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Selbstgenähte Atemschutzmasken

Die Jugendlichen unseres Projekts"MuKuReli" nähen Atemschutzmasken und verteilen diese kostenlos

„Selbst gemachte oder gekaufte Behelfsmasken bieten keinen echten Schutz vor dem Coronavirus, können aber dessen Verbreitung ausbremsen. Damit sie dies möglichst wirkungsvoll und sicher tun, gilt es ein paar Dinge zu beachten.

Inzwischen ist auch das Robert-Koch-Institut (RKI) der Meinung, dass es nicht schaden kann, eine Behelfsmaske (Community-Masken) zu tragen, auch wenn es dafür noch keine wissenschaftlichen Belege gibt. Es sei zu vermuten, dass auch eine solche textile Barriere das Risiko verringern könne, andere anzustecken, weil sie die Geschwindigkeit der Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen herausgeschleudert werden, reduzieren könne, schreibt das Institut.“

Im vergangenen Jahr haben wir im Rahmen des KuKu-projekts in der Kunst- und Kultur-AG an der Melanchthonkirche eifrig mit Stoffen gearbeitet. Nun haben wir uns entschieden, aus den verbliebenen Baumwoll-Stoffen Masken herzustellen. Viele Jugendliche sitzen zurzeit zu Hause. Da ist es schön, etwas Nützliches zu machen. So haben wir uns erkundigt, wie man möglichst gute Masken herstellten und uns das Ziel gesetzt 2020 Masken herzustellen und zu verteilen. Wer Interesse hat, eine Maske (kostenlos) zu bekommen, möge sich bitte melden.

Die Masken werden aus hygienischen Gründen einzeln verpackt. Sie bestehen zu 100% aus Baumwolle und sind mit 60 Grad waschbar. Sie sind im oberen Bereich durch einen Draht verstärkt, so dass sie besser an der Nase anliegen.   

Eine Kooperation zwischen der Evangelischen Jugendhilfe Bochum und der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum Wiemelhausen.

Banafsheh Behjou und Pfr. Martin Röttger

Die Masken können bestellt werden unter: 

behjou@ejh-bochum.de

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